Franziskusstift

franziskusstift1Das Franziskusstift wurde im Jahr 1900 den Schwestern der Hl. Maria Magdalena Postel (Heiligenstädter Schwestern der christlichen Schulen von der Barmherzigkeit) von dem Fabrikanten Franz Büning gestiftet.
Die Schwestern waren in der ambulanten Pflege, im Kindergarten, in der Nähschule und in der Hauswirtschaft tätig.

Ansprechpartnerin:
Dhana Hortmann
(Pädagogische Fachkraft und Koordinatorin in der Ambulant betreuten Wohngemeinschaft Franziskusstift)
Tel.: 02862/415 337
Fax: 02862/416 898
E-Mail: cpq-wohnform-weseke@caritas-borken.de

1930 wurde das Haus zu einem Altenheim umgebaut.

franziskusstift2Durch eine Umstrukturierung im Jahr 2004, kann das Haus als eine „Betreute Senioren-Wohngemeinschaft“ genutzt werden. Zur Verfügung stehen 5 Doppel- und 5 Einzel-Appartements mit jeweils einer Küchenzeile und einer Nasszelle.

Vermieter des Hauses ist der Orden. Aus der Ordensgemeinschaft leben Sr. Eucharis und Sr. Theodora Maria mit im Haus.

 

 

Die Pflege und Betreuung der Bewohner haben Mitarbeiter der Caritas übernommen. Diese bieten eine Alternative zum Leben im Altersheim.

caritas_pflege_gesundheitWir stellen uns vor:

Selbstständige Lebensführung in einer Gemeinschaft mit individuellen Unterstützungen und kontinuierlicher Betreuung

  • Sie können nicht mehr alleine zu Hause wohnen und haben einen Hilfe-/Pflegebedarf
  • Sie möchten weiterhin selbstbestimmt in einer eigenen Wohnung leben und individuelle Unterstützung erhalten.
  • Sie wünschen sich ein normales Leben in einer familienähnlichen Gemeinschaft
  • Sie möchten ihre Angehörigen aktiv in Ihr Leben integrieren

Die Ambulant Betreute Wohngemeinschaft richtet sich an ältere Menschen, die aufgrund eines zunehmenden Hilfe- und Pflegebedarfs nicht mehr alleine leben können. Sie mieten eine eigene Wohnung mit Küche und Badezimmer an. Gleichzeitig werden Sie rund um die Uhr versorgt. Auch Ehepaare, beide oder nur ein Partner von Pflegebedürftigkeit betroffen, können ein neues zu Hause finden.

Wichtige Bestandteile des Konzepts sind:

  • das gemeinsame Kochen und Essen,
  • die gemeinsame Erledigung hauswirtschaftlicher Tätigkeiten
  • sowie die gemeinsame Alltagsgestaltung.

Dabei orientiert sich das Geschehen immer an den Möglichkeiten jedes Einzelnen. Die eigenen vier Wände dienen als Rückzugspunkt. Die Seniorinnen und Senioren leben gemeinsam mit den Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern einen familienähnlichen Alltag, wobei jeder Bewohner die individuell notwendigen Hilfen erhält.